Wachten op hoog water

“Wachten op hoog water” ist ein Skulptur an der See: „Warten auf das Wasser“, eine Figur von Jan Ketelaar. Der Künstler möchte diese Skulptur für die Kulturhauptstadt konstruieren und nach Möglichkeit vor 2018 fertigstellen. Er hat bereits zwei Jahre an dieser Skulptur gearbeitet.

Mehr über die Skulptur

Zwei Frauen von 5 Metern, mit Blick auf das Meer. Eine stämmige Frau und eine dünne Frau. Der Besucher kann zwischen ihnen stehen oder die Frauen an die Hand nehmen. 

Der Küstler möchte erreichen, dass die Figur Menschen zusammen bringt und, dass Menschen auf dem Wachthaus stehen und die Frauen an die Hand nehmen. Auf diese Weise schauen andere Menschen wiederum auf die Skulptur und die Menschen.

Mehr über den Entstehungsprozess

Beide Figuren bestehen aus einem Gerüst von aneinander geschweißten Stangen. Der Platz dazwischen wird größtenteils verbunden aber es können auch Lücken bleiben. Beide Figuren werden fünf Meter hoch sein und die Gesamthöhe des Kunstwerkes beträgt acht Meter. An der Figur der stämmigen Frau wurde schon längere Zeit gearbeitet und die Form der Figur ist größtenteils vervollständigt. Mittlerweile könnte der Künstler mit dem Erstellen der Unterschenkel der zweiten Figur anfangen. Das Bauen des Wachthauses wird von Externen übernommen.

Mehr über Jan Ketelaar

Jan Ketelaar ist ein Künstler aus Friesland. Im Jahre 2002 hat er seinen Abschluss in „beeldhouwen inderdisciplinair“ an der Academie Minerva gemacht. Unter dem Namen „Potzenmakerij Ketelaar“ erstellt er sogenannte „potzen“: ernsthafte Witze.

Jan Ketelaar hat u.a. in Portugal, Bremen und New York ausgestellt. Er reiste mit seinen meterhohen Figuren „de staat van Nederland“ einige Male mit dem Gabelstapler durch die Niederlande. Im Jahre 2014 wurde in Leeuwarden sein „königlicher Zaun“ an der ersten Königslinde platziert. Das Kunstwerk hat die Form einer Bank und besteht aus Lindenblättern. Obwohl er vor allem Bildhauer ist, schreibt und publiziert er überdies Gedichte. In 2008 und 2012 war er im Finale des NK Poerty Slam. Im letzten Jahr erschien seine erste Gedichtsammlung „Van een man die dacht, ik wil niet meer denken“. Im Jahre 2014 wurde auf seine Initiative hin die Strategie in Bezug auf das Aufsuchen von Kiebitzeiern in Smallingerland geändert.

Realisierung stämmige Frau: 7 December 2018
Realisierung dünne Frau: 16 september 2019

Ort : Holwerd, Grandyk 9

Wachten op hoog water wurde ermöglicht durch:

Douma Staal, RE-ON LAS lastechniek, LSC Ladder & Steiger Centrale, Mannen van Staal, Paviljoen De Walvis, Hotel De Gouden Klok, Eens, Judith Nieken und:

De Friese Rabobanken, trotse partner van Sense of Place